
Niemand wollte auf der Messe ein KI-TrainingSie wollten etwas anderes
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Letzten Monat war ich zwei Tage bei der Zukunft Personal Europe in Köln. Viele Gespräche mit Führungskräften aus ganz unterschiedlichen Branchen. Ein Muster zog sich durch fast alle: Niemand wollte noch ein Standard-KI-Training.
Was sie suchten: einen vertraulichen Raum, um die Grundlagen zu verstehen. Zeit, die eigene Führungsarbeit souverän neu zu ordnen. Und den Mut, Rollen und Abläufe neu zu denken, statt KI obendrauf zu setzen.
Bei einem Frühstücks-Roundtable brachte es eine Teilnehmerin auf den Punkt:
„Es klingt simpel, aber es geht vor allem um Sprache. Klarer kommunizieren, der KI konkrete Erwartungen und Grenzen nennen. Daraus wächst Vertrauen.“
Das ist der Unterschied zwischen Führungskräften, die KI benutzen, und solchen, die mit ihr wirklich arbeiten.
💡 Der Hack der Woche:
Briefe deine KI wie ein neues Teammitglied
Neuen Kolleg:innen wirfst du am ersten Tag keine Aufgabe hin und wartest schweigend auf das Ergebnis. Bei KI passiert das ständig.
Briefe sie besser mit drei Zeilen:
Kontext: [Zielgruppe, Ton, bisherige Entscheidungen]
Gutes Ergebnis: [konkret, z. B. maximal 150 Wörter, keine Fachbegriffe]
Grenzen: [Was du nicht tun sollst. Was ich selbst entscheide]
Probier es diese Woche an einer Aufgabe aus, die du sonst nur grob umreißt.
Nicht sicher, welche Aufgabe du an KI abgeben willst?
Den 5-Fragen-Check „KI oder ICH“ findest du auf meiner DesignChange Website.
🌿 Was bleibt, wenn die Routine wegfällt
Auf derselben ZP-Messe sprach Dr. Frederik G. Pferdt, der erste Chief Innovation Evangelist bei Google, in seiner Keynote „Dein Zukunftsgeist“ über Kreativität als Zukunftskompetenz.
Seine Begründung: Je mehr Routinearbeit KI übernimmt, desto mehr Raum entsteht für das, was nur Menschen können.
Kreativität wird dadurch nicht überflüssig. Sie wird wertvoller.
🤝 Zwei Wege, das in deinem Alltag zu verankern
Die Executive AI Leadership Journey: Fünf vertrauliche 1:1-Sessions über zwei Monate. Wir arbeiten an einer echten Führungsentscheidung aus deinem Alltag und testen direkt mit KI, was trägt. Der 4-Cs-Kompass begleitet jede Session. Deutsch oder Englisch, online, hybrid oder in Köln.
Der AI Enabler for Teams: Für Teamleitungen und Multiplikator:innen, die KI schon sicher nutzen und andere mitnehmen sollen. Wir entwickeln an einem echten Fall einen Use Case und üben die Gespräche, die zögernde Kolleg:innen ins Handeln bringen. Am Ende steht ein direkt einsetzbarer Mini-Team-Workshop. Halbtags bis zu 10 Personen, Deutsch oder Englisch.
👉 Das erste Gespräch ist immer kostenlos. Lass uns herausfinden, welcher Weg zu dir passt.
Herzlich,
Karla Schlaepfer
und das ✨ DesignChange Team
„Sie sind nutzlos. Sie können einem nur Antworten geben.“
– Pablo Picasso über Computer, 1964
DesignChange Highlights (Deutsch)
Von der Zukunft Personal: Führungskräfte suchen kein generisches KI-Training, sondern vertrauliche Räume und Klarheit über die eigene Rolle.
Der Hack der Woche: Ein Briefing in drei Zeilen: Kontext, gutes Ergebnis, Grenzen. KI oder ICH auf der DesignChange Website ausprobieren
Dr. Frederik G. Pferdt zu Kreativität: Je mehr Routine KI übernimmt, desto wertvoller wird menschliche Kreativität.
Zwei Wege ins Handeln: Die Executive AI Leadership Journey (1:1) und der AI Enabler for Teams. Kostenloses Gespräch vereinbaren
DesignChange Highlights (English)
From Zukunft Personal: Leaders don’t want generic AI training. They want a confidential space and clarity about their own role.
This week’s tool: A three-line briefing for AI: context, good result, boundaries. Try “AI or Me” on the DesignChange website
Dr. Frederik G. Pferdt on creativity: The more routine AI takes over, the more valuable human creativity becomes.
Two ways in: The Executive AI Leadership Journey (1:1) and the AI Enabler for Teams. Book a free call
Generated by Karla and Claude.